Fototipp
im Januar:

Tiere im Winter

Vögel, Eichhörnchen & Co. – Tierfotografie im Winter 

Wildlife-Fotografie gelingt auch im Winter. Stellen Sie ein Futterhäuschen in Ihren Garten oder auf Ihren Balkon und locken Sie mit ein paar Sonnenblumenkernen oder Haferflocken heimische Vögel wie Rotkehlchen oder Blaumeisen an.

Legen Sie sich am besten morgens auf die Lauer, da die Vögel hungrig sind und daher zahlreich an die Futterstelle kommen. Und ein sanftes Morgenlicht sorgt zusätzlich für schöne Aufnahmen.

Fotografieren Sie idealerweise mit Stativ, Tele-Objektiv und Funk-Fernauslöser, um die Vögel nicht zu stören. Bereits mit einer Objektiv-Brennweite von 200 mm können Sie tolle Nahaufnahmen machen. Eine weit geöffnete Blende erzeugt einen unscharfen Hintergrund und lässt Ihr Hauptmotiv klar herausstechen.

Wenn Sie Tiere in Bewegung fotografieren möchten, nutzen Sie eine kurze Verschlusszeit von z.B. 1/1000 oder 1/2000 Sekunde. So gelingt das Einfrieren der Bewegung im Bild.

Neben Vögel liefern Eichhörnchen auch putzige Bildmotive – gerade im Winter.
Fotografieren Sie die Tiere möglichst immer auf Augenhöhe. Die Bilder wirken so viel intensiver.

Weitere Tipps und Anregungen für Fotos in der Winterzeit finden Sie auch in unserem aktuellen Kundenmagazin.
Eine Übersicht, bei welchen Händlern unser Magazin erhältlich ist, finden Sie hier.