Fototipp
im Juni:

Haustiere

Katzen und Hunde gehören zu den beliebtesten Haustieren der Deutschen.
Katzen perfekt in Szene zu setzen, erfordert sicherlich etwas mehr Geduld und Kreativität als bei Hunden. Aber mit unseren Tipps gelingen Ihnen ganz einfach charakterstarke Bilder.

Animieren Sie mit einem Spielzeug und lenken Sie dadurch das Tier in Richtung Kamera. Ein direkter Blick in die Kamera erhöht die Ausdrucksstärke des Bildes enorm und spiegelt den Gemütszustand der Tiere.

Katzen haben oft sehr süße Schlafstellungen – auch hier lohnt es sich, die Kamera rauszuholen. Eine helle, einfarbige Decke als Unterlage macht sich besonders gut und lenkt nicht vom Hauptmotiv ab.

Vogelhaus im Garten
Meisen im Garten

Oder Sie entscheiden sich für ein interessantes Detail wie z.B. den Samtpfoten Ihres Stubentigers oder der knuffigen Hundeschnauze. Wählen Sie bewusst nur diesen Teil für Ihr Bild und legen Sie den Fokus darauf.

Bei bewegungsreichen Actionfotos arbeiten Sie am besten mit einem kontinuierlichen Autofokus, einer kleinen Blendenzahl und einer kurzen Belichtungszeit um die Bewegung einzufrieren. Hunde können schnell rennen – es empfiehlt sich daher bei sehr schnellen Bewegungen eine Belichtungszeit von 1/1000.
Mit dem Serienbildmodus schießen Sie viele Bilder hintereinander – eins davon ist garantiert perfekt!

Neuere spiegellose Kameras sind oft mit einem Augen-Autofokus für Tieraugen ausgestattet. Dieser fokussiert automatisch auf die Augen der Tiere und funktioniert auch dann, wenn sich andere Objekte, wie z.B. Fensterrahmen, Bäume oder Büsche vor dem Tier befinden.

Haben Sie etwas Geduld mit Ihren Models und machen Sie Ihre Shootings ggfs. an verschiedenen Tagen. Kleiner Tipp: Leckerli oder Lieblingsspielzeug beim Shooting nicht vergessen 😊

Ihr Fotofachhändler vor Ort berät Sie gerne zum richtigen Kameraequipment und bietet Ihnen darüber hinaus auch Shootings zusammen mit Ihren Lieblingen an. Hier finden Sie den Händler in Ihrer Nähe

Vogelhäuschen im Garten